»Das kann man nicht machen«, sagen viele. Die Machbar in Hamburg macht es trotzdem.
Der Barkeeper Kaspar hört jeden Abend die wildesten Drink-Ideen. »Ich will etwas, das nach Sonntagnachmittag schmeckt.« Er nickt. »Ich will etwas, das mir hilft, meine Eltern anzurufen.« Er nickt. »Ich will etwas Grünes, das aber nicht nach Gras schmeckt.« Er nickt. Und dann macht er es.
Die Machbar hat keine feste Karte. Stattdessen beschreibt man, was man will — eine Stimmung, eine Erinnerung, einen Wunsch — und Kaspar macht daraus einen Drink. Manche sind Meisterwerke. Manche sind mutige Experimente. Keiner ist langweilig.
Der Name ist eine Haltung. »Machbar ist keine Eigenschaft«, sagt Kaspar. »Machbar ist eine Entscheidung.«